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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Zwischen Trauer und Sensation. Mediale Reaktionen auf die Ermordung von Kaiserin Elisabeth</dc:title><dc:creator>Humek,	Mila	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kramberger,	Petra	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Elisabeth</dc:subject><dc:subject>Kaiserin von Österreich</dc:subject><dc:subject>Attentat</dc:subject><dc:subject>slowenische Zeitschriften</dc:subject><dc:subject>deutsche Zeitschriften</dc:subject><dc:subject>Berichterstattung.</dc:subject><dc:description>Die Diplomarbeit behandelt das Attentat Luigi Luchenis auf die österreichische Kaiserin Elisabeth, das sich am 10. September 1898 in Genf ereignete. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Reaktionen ausgewählter slowenischer und deutscher Zeitungen auf dieses tragische Ereignis. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Geschwindigkeit der medialen Berichterstattung und der Intensität der journalistischen Reaktionen im Hinblick auf die Beliebtheit des Kaiserhauses. Das Ereignis löste starke Emotionen aus und wurde in den Zeitungen unterschiedlich dargestellt. Prodeutsche Zeitungen betonten die Zugehörigkeit zum deutschen Sprachraum, die Loyalität gegenüber der Monarchie und die kollektive Trauer, während proslowenische Zeitungen vor allem die persönlichen Eigenschaften der Kaiserin, ihre Nähe zum Volk sowie die Reaktionen der Bevölkerung hervorhoben. Dabei zeichnete sich die neutrale Zeitung durch die Verwendung sehr emotionaler und pathetischer Ausdrücke besonders hervor. Die Zeitungsberichte spiegeln somit unterschiedliche Formen der medialen Darstellung der Kaiserin, des Kaisers und des Attentäters sowie die weiterreichenden gesellschaftlichen und nationalen Spannungen des 19. Jahrhunderts wider.</dc:description><dc:date>2026</dc:date><dc:date>2026-10-11 07:16:03</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>189623</dc:identifier><dc:identifier>VisID: 643509</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
