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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Konzeptuelle Metaphern und verwandte Konzepte im Bereich der Emotionen</dc:title><dc:creator>Omahen,	Barbara	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Maček,	Amalija	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>kognitive Linguistik</dc:subject><dc:subject>konzeptuelle Metaphern</dc:subject><dc:subject>Emotionen</dc:subject><dc:subject>Korpusanalyse</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Arbeit untersucht die metaphorische Konzeptualisierung der Emotion Wut. In der Studie wird ein korpusbasierter Ansatz zur Metaphernanalyse verwendet. Ausgangspunkt der Untersuchung sind die Lexeme Wut, jeza und ilska, die ein vergleichbares emotionales Phänomen in drei unterschiedlichen Sprachen zum Ausdruck bringen. Ziel der Arbeit ist es, konzeptuelle Metaphern, Metonymien und verwandte Konzepte im Bereich der Emotionen im Slowenischen, Deutschen und Schwedischen zu vergleichen, um herauszufinden, welche sprachlichen Ausdrücke zur Beschreibung von Emotionen am häufigsten verwendet werden.
Ausgehend von der ersten Hypothese, dass konzeptuelle Metaphern, Metonymien und verwandte Konzepte auf gemeinsamen verkörperten menschlichen Erfahrungen beruhen und deshalb häufig sprach- und kulturübergreifend auftreten, werden im theoretischen Teil der Arbeit zunächst die Grundlagen der kognitiven Linguistik als eigenständiges Forschungsgebiet dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Konzeptualisierung von Emotionen und deren metaphorisches Verständnis, die Beziehung zwischen Metaphern und Metonymien sowie die Frage nach der Universalität von Emotionen und Emotionsmetaphern. 
Da die Kraftmetaphern zu den produktivsten Emotionsmetaphern zählen und Emotionen auch sehr häufig als Behälter konzeptualisiert werden, wird anhand der zweiten Hypothese behauptet, dass die meisten Metaphern so wie im englischsprachigen Raum in allen drei Sprachen unter die Kategorie CONTAINER- und FORCE-Schema fallen.
Die kontrastive Analyse zeigt, dass die Konzeptualisierung der untersuchten Emotion im Slowenischen, Deutschen und Schwedischen zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweist.  Unterschiede zwischen den Sprachen zeigen sich vor allem in der Häufigkeit und sprachlicher Realisierung einzelner Metaphern, während die zugrunde liegenden konzeptuellen Strukturen weitgehend übereinstimmen. 
Die Arbeit kommt zum Schluss, dass sich Emotionsmetaphern eine gemeinsame kognitive Grundlage teilen. Das deutet darauf hin, dass die kognitive Organisation von Emotionsmetaphern im untersuchten Sprachraum primär durch universelle Erfahrungsgrundlagen bestimmt wird.</dc:description><dc:date>2026</dc:date><dc:date>2026-08-26 07:16:17</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>185999</dc:identifier><dc:identifier>VisID: 625278</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 290059011</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
