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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Analyse der Motive in der Erzählung Unglücklichsein von Franz Kafka</dc:title><dc:creator>Kuzmanoska,	Maja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Virant,	Špela	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Unglücklichsein</dc:subject><dc:subject>Franz Kafka</dc:subject><dc:subject>Betrachtung</dc:subject><dc:subject>Motive</dc:subject><dc:description>Unglücklichsein ist die letzte Erzählung der Sammlung Betrachtung und das Hauptziel ist die Analyse der Motive, die vorkommen. Der Protagonist leidet unter einer starken inneren Unruhe, die ihn die ganze Erzählung hindurch verfolgt und die sich in seinem ständigen Gefühl des Unglücklichseins und der Hilflosigkeit widerspiegelt. Er fühlt sich fremd und isoliert von der Außenwelt. Die Schwierigkeiten, mit den anderen Figuren der Geschichte zu kommunizieren, veranlassen ihn dazu, sich in seinem Zimmer zurückzuziehen, weit weg von seiner Umgebung. Als er in den Spiegel schaut, sieht er nicht sich selbst, sondern jemand anderen, der unerwartet, aber wie erwartet auftaucht, eine „Erscheinung“, die ihm ähnlich und doch anders ist als er. Ist diese Erscheinung Teil seiner Einbildung, eine Halluzination oder eine Reaktion auf seine Einsamkeit? Kafkas Schreibweise unterstreicht die Absurdität der Geschichte, in der viele Fragen gestellt, aber keine Antworten gegeben werden. Ähnlich wie die Hauptfigur, die im Gespräch mit dem Gespenst keine Antwort auf die Frage nach ihrer Identität und ihrer Existenz findet, ist er am Ende verzweifelt und kehrt in denselben Zustand zurück wie zu Beginn: Einsamkeit und Depression.</dc:description><dc:date>2023</dc:date><dc:date>2023-09-28 08:16:03</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>151055</dc:identifier><dc:identifier>VisID: 533996</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 168645891</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
