<?xml version="1.0"?>
<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Leib, Liebe, Tod und der ganze Mensch: "Der Zauberberg" als anthropologischer Roman</dc:title><dc:creator>Senčar Mrdaković,	Marko	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Samide,	Irena	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>anthropologischer Roman</dc:subject><dc:subject>Der Zauberberg</dc:subject><dc:subject>Thomas Mann</dc:subject><dc:subject>Gattung</dc:subject><dc:subject>literarische Anthropologie</dc:subject><dc:subject>Literatur</dc:subject><dc:description>In der Magisterarbeit wird Der Zauberberg als anthropologischer Roman interpretiert. Das Ziel ist die von Jutta Heinz formulierte Gattungsdefinition und die Funktionsbestimmung des anthropologischen Roman auf Zauberberg anzuwenden und gleichzeitig das Verhältnis dieses Romans zum anthropologischen Diskurs der Moderne mitzuberücksichtigen. In diesem Diskurs werden Ansätze der literarischen Moderne und der literarischen Anthropologie im 20. Jahrhundert (nach Wolfgang Riedel) in Betracht gezogen. Der Roman wurde außerdem als Bildungs-, Entwicklungs-, Gesellschafts- und nicht zuletzt als Zeitroman bezeichnet. Der Zauberberg weist zwar die einzelnen Merkmale des Bildungsromans auf, deswegen wird darin einerseits die Tradition des Bildungsroman fortgesetzt, andererseits kommt es aber zu einem Bruch mit dem klassischen Bildungsroman, indem Thomas Mann eine provokative Ästhetik zum Ausdruck bringt. Anhand der ethnologischen, psychoanalytischen und sprachkritischen Ansätze führt der Autor bisher tabuisierte Themen in die Welt des Zauberbergs ein. Das Geheimnis des Menschseins zieht sich als zentrales Thema durch den ganzen Roman.</dc:description><dc:date>2021</dc:date><dc:date>2021-06-04 10:42:54</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>127405</dc:identifier><dc:identifier>VisID: 472316</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
