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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=188536"><dc:title>Minderheitensprachen im Bildungswesen im deutsch-, niederländisch-, schwedisch- und slowenischsprachigen Raum</dc:title><dc:creator>Janc Novak,	Lucija	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Srebnik,	Anita	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Minderheitensprachen</dc:subject><dc:subject>Bildungswesen</dc:subject><dc:subject>Mehrsprachigkeit</dc:subject><dc:subject>Sprachpolitik</dc:subject><dc:subject>Soziolinguistik</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Magisterarbeit beschäftigt sich mit den Minderheitensprachen im primären Bildungswesen und in der Gesellschaft. Die Untersuchung umfasst folgende Sprachen in folgenden Ländern: Kroatisch in Österreich, Dänisch in Deutschland, Finnisch und Meänkieli in Schweden, Friesisch in den Niederlanden, Deutsch in Belgien, Ungarisch in Slowenien, Italienisch in Slowenien, Italienisch in der Schweiz, Nordfriesisch in Deutschland, Rätoromanisch in der Schweiz, Samisch in Schweden, Slowenisch in Österreich und Sorbisch in Deutschland.

Die Magisterarbeit besteht aus dem theoretischen und empirischen Teil. Im theoretischen Teil werden die wesentlichen Informationen zum Verständnis des empirischen Teils erklärt, darunter die Phänomene Sprache und Mehrsprachigkeit. Darauf folgt eine Darstellung von Regional- und Minderheitensprachen in ausgewählten Ländern. Danach werden die Schulsysteme in diesen Ländern tabellarisch dargestellt. Im empirischen Teil wird zunächst der gesellschaftliche Status ausgewählter Sprachen erläutert. Dann folgt die Analyse von verschiedenen Arten und Weisen der Einbettung dieser Sprachen ins primäre Schulsystem. Zum Schluss werden noch Faktoren, die das Erhalten von Minderheitensprachen beeinflussen, unter die Lupe genommen. Als Primärquellen für den empirischen Teil dienen die regionalen Dossiers der Friesischen Akademie in Leeuwarden. Im Fokus der Dossiers stehen die Bildungssysteme in europäischen Regionen mit autochthonen weniger gebräuchlichen Sprachen.</dc:description><dc:date>2026</dc:date><dc:date>2026-09-24 07:20:31</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>188536</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
