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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=180513"><dc:title>Flurnamen in Celje und Umgebung</dc:title><dc:creator>Jeršin,	Gal	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Čuden,	Darko	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Onomastik</dc:subject><dc:subject>geographische Namen</dc:subject><dc:subject>Flurnamen</dc:subject><dc:subject>Celje</dc:subject><dc:subject>Umgebung</dc:subject><dc:subject>Etymologie</dc:subject><dc:subject>deutsche Sprache</dc:subject><dc:subject>slowenische Sprache</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema ausgewählter Flurnamen in Celje und seiner Umgebung. In dieser Arbeit spielen geographische Namen die Hauptrolle. Ziel der Masterarbeit ist es festzustellen, ob die in der Arbeit erwähnten Flurnamen slowenischen oder deutschen Ursprungs sind. Darüber hinaus werden morphologische Aspekte der Flurnamen untersucht, insbesondere die grammatische Zahl sowie die Endungen in den Deklinationsformen. Dabei interessiert mich nicht nur die sprachliche Herkunft der Flurnamen – ob sie slowenischen oder deutschen Ursprungs sind –, sondern auch morphologische Aspekte wie Singular, Dual (im Slowenischen), Plural, Deklination sowie die Verwendung von Präpositionen in Bezug auf die Fragen „Wo?“ (… arbeite ich), „Wohin?“ (… gehe ich) und „Woher?“ (… komme ich), ebenso wie die Benennungsmotive. Die Lebendigkeit der Flurnamen ist heute möglicherweise nicht mehr so ausgeprägt wie früher, da solche Bezeichnungen aufgrund der Urbanisierung in den letzten Jahrzehnten nahezu ausschließlich im ländlichen Raum erhalten geblieben sind. Ein gutes Beispiel dafür sind alte slowenische Benennungen von Bauernhöfen (Pr ’ Strnád, Pr ’ Lípček, Pr ' Novák, Pr ' Petrék, Pr ' Petelínšek). Die in dieser Arbeit behandelten Namen gehören im weiteren Sinne zur steirischen Dialektgruppe. Dies bedeutet unter anderem, dass sich auch die Aussprache der Flurnamen von der Standardsprache unterscheidet; Besonderheiten treten in einigen Fällen vor allem bei langen und geschlossenen Vokalen auf, wobei insbesondere „a“, „e“ und „o“ hervorstechen. Die dialektale Aussprache der Flurnamen umfasst zudem Verkürzungen beziehungsweise den Ausfall bestimmter Vokale (z. B. Grábljice = Grób'lce) und geht mit einer von der Standardsprache abweichenden Verwendung von Präpositionen einher. Einige Einheimische sagen beispielsweise „Gremo na Ribnike Straníce.“ oder „Gremo tja, ko so Ribniki na Stranicah.“, da es sich hierbei um lokale Ausdrücke handelt. Die entsprechende Variante des standardsprachlichen Slowenischen lautet hingegen „Gremo k Ribnikom Straníce.“ Im Slowenischen wird in diesem Fall die Adessivendung bzw. der fünfte Fall (slow. mestnik) verwendet (k Ribnikom Straníce). Straníce bezeichnet in diesem Zusammenhang den den Teichen nächstgelegenen Ort; auf die Frage „Kam greš?“ lautet die Antwort jedoch „Na Straníce.“, was der korrekten Variante des standardsprachlichen Slowenischen entspricht. Abschließend bin ich der Ansicht, dass das Thema zu komplex ist, um alle Aspekte im Rahmen
einer Masterarbeit vollständig abzudecken; die hier angestellten Überlegungen könnten jedoch als Wegweiser für zukünftige Forschende auf diesem Gebiet dienen.</dc:description><dc:date>2026</dc:date><dc:date>2026-03-11 07:18:22</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>180513</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
