<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=179641"><dc:title>Kafka und der Habsburgische Mythos</dc:title><dc:creator>Lughofer,	Johann Georg	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Habsburgischer Mythos</dc:subject><dc:subject>Donaumonarchie</dc:subject><dc:subject>österreichi-sche Literatur</dc:subject><dc:description>Claudio Magris’ Konzept vom Habsburgischen Mythos war wohl das wirkmächtigste Kon-zept zu Spezifika der österreichischen Literatur. Bereits 1963 formulierte Magris darin ein Bündel von literarischen Motiven und thematischen Traditionen, darunter Bürokratismus, Kaiserkult, Eskapismus, Hedonismus und Todessehnsucht. Gerade was Bürokratie angeht, wird Kafka als einzigartiger Experte zitiert – insbesondere mit den Romanen Der Prozess(1925) und Das Schloss (1926), womit sich Kafka eigentlich hervorragend in den Mythis einreihen würde. Doch bezüglich des Habsburgischen Mythos wird Kafka von Magris nur marginal genannt, obwohl sich der Germanist der Bedeutung des Autors bewusst war. Die Gründe dafür sowie der erst spät erfolgte Einbettung von Kafkas Texten in die Ge-schichte des Habsburger Reichs werden exemplarisch an „Eine kaiserliche Botschaft“ und „Beim Bau der Chinesischen Mauer“ gezeigt.</dc:description><dc:date>2025</dc:date><dc:date>2026-02-18 15:09:37</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>179641</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
