<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=179188"><dc:title>Glossarerstellung im Zeitalter der KI</dc:title><dc:creator>Morf,	Miriam	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Glossarerstellung</dc:subject><dc:subject>Terminologiearbeit</dc:subject><dc:subject>Dolmetscherausbildung</dc:subject><dc:subject>Technologien und KI</dc:subject><dc:description>Die Erstellung eines Glossars stellt einen zentralen Bestandteil der Vorbereitung auf die Dolmetschtätigkeit dar. Diese Praxis hat sich in jüngster Zeit durch das Aufkommen digitaler Tools und KIbasierter Ressourcen stark gewandelt. Der vorliegende Beitrag vertritt die These, dass die aktive und bewusste Glossarerstellung durch Studierende weiterhin ein unverzichtbares Element der Dolmetscherausbildung darstellt, zumal wegen der Entwicklung terminologischer Kompetenz und zum Zweck der Förderung des Langzeitgedächtnisses und der professionellen Selbstständigkeit. Ausgehend von einem theoretisch-didaktischen Ansatz werden drei Schwerpunkte behandelt: (i) die kognitiven Vorteile manueller Glossarerstellung, (ii) die Risiken einer vollständigen Automatisierung im Ausbildungsprozess und (iii) die Potenziale hybrider Ansätze unter Nutzung spezialisierter Tools wie InterpretBank und CymoNote. Der Beitrag schließt mit einigen didaktischen Überlegungen zur Integration digitaler Instrumente, die das aktive Lernen unterstützen, aber nicht ersetzen können.</dc:description><dc:date>2025</dc:date><dc:date>2026-02-06 14:40:42</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>179188</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
