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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=179180"><dc:title>Mehrsprachigkeit und Digitalisierung in der Museumskommunikation am Beispiel des Projekts „Museo poliglotta“</dc:title><dc:creator>Carobbio,	Gabriella	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lombardi,	Alessandra	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>digitale Museumskommunikation</dc:subject><dc:subject>Mehrsprachigkeit</dc:subject><dc:subject>Übersetzung</dc:subject><dc:subject>Transkreation</dc:subject><dc:description>Museen entwickeln im Kontext zunehmender Digitalisierung, Globalisierung und Diversifizierung ihres Publikums neue Kommunikationsstrategien. Mobile Technologien, hybride Vermittlungsformate und steigende Erwartungen an Interaktivität führen zu einer polyphonen Museumsnarration, die Besucher stärker einbezieht und auf Edutainment sowie crossmediale Erlebnisgestaltung setzt. Gleichzeitig wird deutlich, dass sprachliche Zugänglichkeit eine zentrale Rolle für kulturelle Teilhabe spielt: Übersetzungen ins Englische reichen nicht aus, vielmehr erweisen sich mehrsprachige, kultursensible Kommunikationsangebote als strategischer Schlüssel zur internationalen Positionierung von Museen. Das Projekt „Museo poliglotta“, eingebettet in das IGENI-Netzwerk, zeigt exemplarisch, wie Mehrsprachigkeit in die digitale Museumskommunikation umgesetzt werden kann. Durch die Analyse ausgewählter Beispiele aus Instagram-Reels und Google Arts &amp; Culture-Stories über Kunstinhalte in den Sprachen Italienisch, Deutsch und Englisch werden lexikalische, syntaktische und pragmatische Merkmale digitaler Kommunikation sprachvergleichend ermittelt sowie Herausforderungen der Übersetzung bzw. Transkreation ausgelotet.</dc:description><dc:date>2025</dc:date><dc:date>2026-02-06 14:06:22</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>179180</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
