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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=164163"><dc:title>Persönliche und musikalische Bindungen des Pfarrers Antoni Hlond (Chlondowski) SDB mit Slowenien</dc:title><dc:creator>Celary,	Ireneusz	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Olszar,	Henryk	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Komponist</dc:subject><dc:subject>Salesianische Organistenschule</dc:subject><dc:subject>Radna</dc:subject><dc:subject>Ljubljana</dc:subject><dc:description>Das Lied „Der Herr kam vom Himmel herab“ ist vielen Polen bekannt. An seinen Autor, Fr. Antonius Hlond (1884-1963) aus Oberschlesien - Priester und treuer Sohn von Fr. Johannes Bosco, dessen richtiger Name mit dem Pseudonym „Chlondowski“ verflochten ist – erinnern sich nur wenige, obwohl der Name Hlond in der Gesellschaft des Heiligen Franz von Sales dank des Dieners Gottes, Kardinal August Hlond, dem Primas von Polen, weithin bekannt
ist. Außer ihm traten seine drei Brüder der Kongregation bei, der älteste Ignatius – ein Missionar in Argentinien, die jüngeren Antonius und Clemens – der letzte als in Missionen in Indien und im Kongo tätiger Ordensbruder. Seine Persönlichkeit ist nicht nur aus diesem Grund zeigenswert, sondern auch wegen seiner Leistungen als Komponist geistlicher und weltlicher Musik, Musiklehrer und Autor von Lehrbüchern auf diesem Gebiet und als Gründer der einzigen salesianischen Organistenschule mit Sitz in Przemyśl. Den Slowenen dürfte es wegen der Motive bekannt sein, in denen sich die Fakten seines Lebenslaufs mit ihrem Alltag und der Geschichte eines Landes, das „die kleine Perle Europas“ genannt wird, decken. Wie der Fr. Bogdan Kolar SDB von der Universität Ljubljana feststellte, „einige seiner Werke sind Tore zum slowenischen Musikerbe“. Musikalisches Schaffen,salesianische Organisations- und Verlagstätigkeit sowie die Arbeit in Polen und Slowenien lassen Fr. Antonius Hlond (Chlondowski) als eine der herausragenden Persönlichkeiten in der Geschichte der Salesianer-Gemeinde und der polnischen und slowenischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts anerkennen. In seinen Kompositionen wollte er ihren Bedürfnissen entgegenkommen, Werke von künstlerischem Wert komponieren, die in Bezug auf Veröffentlichung und Wahrnehmung immer zugänglich sind. Diesen Annahmen ordnete er seine gesamte Kompositionswerkstatt, auf die komplizierten technischen Mittel zugunsten größerer Melodiosität, einfacherer Harmonik, Textur und Form verzichtend. Seine überragende Kreativität trug in besonderer Weise im Bereich des Liedes Früchte, das den wertvollsten und zugleich reichsten Teil seines Schaffens darstellte. Die Christen in Polen und Slowenien kennen höchstwahrscheinlich das Lied von besonders großem künstlerischem Wert „Der Herr stieg vom Himmel herab“ („Gospod je prišel iz nebes“).</dc:description><dc:date>2023</dc:date><dc:date>2024-10-17 09:31:02</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>164163</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
