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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=164135"><dc:title>Dankbares Gedenken an Henri Kardinal de Lubac anlässlich seines 30.Todestages (4. Sept. 1991)</dc:title><dc:creator>Štrukelj,	Anton	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Kirche</dc:subject><dc:subject>Kirchenväter</dc:subject><dc:subject>Theologie</dc:subject><dc:subject>lebendige Überlieferung</dc:subject><dc:subject>Zeugnis</dc:subject><dc:description>Im vorliegenden Vortrag beim Hans Urs von Balthasar-Gedächtnistag in Basel (3. Juli 2021) wurde zuerst der Lebens- und Leidensweg von Henri de Lubac dargestellt. Dann wurde unter dem Stichwort „Vermittlung als gemeinsamer Aufrag“ die langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit von zwei eminenten Theologen gewürdigt. Beide Gelehrten waren in echt ignatianischer ,kirchlichen Gesinnung‘ die Vermittler, die Brückenbauer. Beide verstanden und erfüllten ihre Vermittlungsaufgabe als Übersetzer der kostbaren Schätze. »Zwei wirklich große Jesuiten im 20. Jahrhundert« (Kardinal Joseph Ratzinger) bauten eine katholische Symphonie zu einer immer leuchtenderen Verherrlichung Gottes. </dc:description><dc:date>2022</dc:date><dc:date>2024-10-17 08:09:59</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>164135</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
