<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=151393"><dc:title>Stefan Zweigs Sicht auf Europa in seinem Werk „Die Welt von Gestern“</dc:title><dc:creator>Dakić,	Ana	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lughofer,	Johann Georg	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Wien</dc:subject><dc:subject>Europa</dc:subject><dc:subject>Erster Weltkrieg</dc:subject><dc:subject>Kultur</dc:subject><dc:subject>Staatsbürgerschaft</dc:subject><dc:subject>Erinnerungen.</dc:subject><dc:description>Gegenstand dieser Arbeit sind die Memoiren von Stefan Zweig, einem Schriftsteller, der seit jeher 
das Interesse von Lesern auf der ganzen Welt weckt. Dieses Werk ist in besonderer Weise 
faszinierend, weil Zweig, der seine Lebensgeschichte erzählt, trotz aller Bemühungen, um 
inspirierend, interessant und unterhaltsam zu sein, durch die Zwänge der Umstände auch von einer 
Realität spricht, die ihm gegenüber letztlich gnadenlos war. „Die Welt von Gestern“ enthält auch 
aus einer intimeren Perspektive zeitgenössische Porträts interessanter Persönlichkeiten des 
öffentlichen Lebens und aus der Literatur mehrerer Kulturen. Hier beschreibt Zweig auch 
politische Ereignisse und spricht von hochgestellten Idealen, aber auch naiven Träumen über eine 
einheitliche Welt. Auch wenn der Leser Zweig manchmal widersprechen wird, stellt dieses Werk 
aus der Perspektive des Schriftstellers ein interessantes Dokument über eine Zeit dar, mit dem er 
„mindestens einen Einblick in seine Zeit gewähren wollte, bevor sie in der Dunkelheit versinkt“. 
Im Rahmen der Arbeit wird versucht zu zeigen, was Zweig für die Darstellung einer verlorenen 
Welt als das Wichtigste erachtete.</dc:description><dc:date>2023</dc:date><dc:date>2023-10-05 15:57:17</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>151393</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
