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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=138074"><dc:title>Die Coronapandemie im Spiegel sozialer Netzwerke Eine diskurs- und medienlinguistische Untersuchung am Beispiel von Twitter</dc:title><dc:creator>Hüll,	Nives	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Škerlavaj,	Tanja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>deutsche Sprache</dc:subject><dc:subject>soziale Netzwerke</dc:subject><dc:subject>Twitter</dc:subject><dc:subject>Diskursanalyse</dc:subject><dc:subject>Intertextualität</dc:subject><dc:subject>Multimodalität</dc:subject><dc:subject>Coronapandemie</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Corona-Diskurs auf Twitter zu Beginn der dritten Welle der Coronapandemie in Deutschland. Ziel der Arbeit ist es, an einem zeitbegrenzten Korpus von Tweets im deutschsprachigen Raum zu erforschen, welche Akteure – und zu welchen kommunikativen Zwecken – am Corona-Diskurs auf Twitter teilnehmen, welche Themen dabei mitverhandelt werden und wie – d. h. anhand welcher sprachlichen Mittel und weiteren semiotischen Ressourcen – sie in ihren Tweets über die Coronapandemie diskutieren. Zudem soll untersucht werden, mit welchen Argumentationsmustern die einzelnen an der Twitter-Diskussion beteiligten Akteure für ihren Standpunkt argumentieren und welche intertextuellen Verweise sie dabei inwiefern nutzen.

Um das zu erforschen, erfolgt in der Arbeit zunächst eine korpusbasierte, mithilfe einer Computer-Software durchgeführte quantitative Analyse der am häufigsten vorkommenden Schlüsselwörter, Themen, thematischer Verbindungen und des Sentiments der Tweets. Diese stellt einen wichtigen Ausgangspunkt für die im Weiteren durchgeführte Fallstudie aus diskurs- und medienlinguistischer sowie multimodaler Perspektive dar, in der die meist gelikten Tweets qualitativ im Hinblick auf die am Diskurs beteiligten Akteure, Funktionen und Themen, sprachliche Merkmale sowie einzelne Aspekte der Multimodalität und Intertextualität (explizite Verweise, Argumentationsmuster) untersucht werden.

Durch die Charakterisierung der kommunikativen Konstruktion des Pandemie-Diskurses soll festgestellt werden, welches implizite und explizite Wissen über dieses gesellschaftlich relevante Thema in der Debatte auf Twitter generiert wird und wie sich dadurch soziale Wirklichkeit konstruiert. Die Arbeit leistet mit ihren Ergebnissen einen Beitrag zur Erforschung des Pandemie-Diskurses und der Kommunikation auf der Mikroblogging-Plattform Twitter, einem breiten, sich schnell entwickelnden digitalen Raum für den Meinungsaustausch.</dc:description><dc:date>2022</dc:date><dc:date>2022-07-09 07:20:21</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>138074</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
