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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=137502"><dc:title>Didaktische Analyse von Liederbehandlungen in slowenischen DaF-Lehrwerken für Gymnasium</dc:title><dc:creator>Černetič,	Jan	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Retelj,	Andreja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Lieder im DaF-Unterricht</dc:subject><dc:subject>kommunikativ-pragmatischer Ansatz</dc:subject><dc:subject>interkultureller Ansatz</dc:subject><dc:subject>Hörverstehen</dc:subject><dc:subject>Lehrwerke</dc:subject><dc:subject>didaktische Analyse</dc:subject><dc:description>Der Zweck der vorliegenden Masterarbeit ist die didaktische Analyse von Liedern und allen zu ihnen passenden Übungen in slowenischen DaF-Lehrwerken für Gymnasium. Im theoretischen Teil wird zunächst auf die Verbindung von Musik und Sprachenlernen eingegangen, wobei ein Blick auch auf die Geschichte des Musikeinsatzes im Fremdsprachenunterricht (FSU) geworfen wird. Es wird auch die Literaturwissenschaft miteinbezogen: Das Modell des literarischen Lernens von Spinner und das Modell der siebenfachen Fremdheit von Šlibar werden den Liederbehandlungen in der Klasse theoretisch angepasst. Weiterhin steht der kommunikativ-pragmatische Ansatz im Mittelpunkt: moderne (sprachliche) Kompetenzen, Lernziele des transformativen Unterrichts und bisherige Überlegungen über die Rolle der Lieder im FSU werden dargestellt. Thematisiert werden einige Vorteile des Liedereinsatzes, Kriterien zur Liedauswahl, konkrete Einsatzmöglichkeiten und Vorgehensweisen, der Erwerb der phonetischen Kompetenz, bestehende Übungstypologien u. Ä., präsentiert werden aber auch die Ergebnisse der Forschung darüber, was die Lehrkräfte vom Liedereinsatz halten. Diese wird durch die Behandlung des interkulturellen Ansatzes erweitert, bei dem vor allem das Hauptlernziel interkulturelles Bewusstsein und die Rolle des Lieds beim interkulturellen Lernen hervorgehoben werden. Da mit Liedern im Unterricht normalerweise das Hörverstehen überprüft wird, wird dieses zum Thema des letzten theoretischen Kapitels, inklusive ein Modell zum Üben mit Liedern. Der empirische Teil appliziert die theoretischen Erkenntnisse nach der Methode der quantitativen und qualitativen Lehrwerkanalyse auf die Liederbehandlungen in sechs Lehrwerkreihen. Die Masterarbeit versucht festzustellen, wie viele Lieder es in den für das slowenische Gymnasium bestätigten Lehrwerken gibt und ob meistens sie als Ganzes oder gekürzt vorkommen, wo im Lehrwerk sie sich befinden, in welchem Medienformat sie rezipiert werden, wie lang sie sind, ob sie authentisch, nicht authentisch oder didaktisiert sind, ob mit ihnen auch ein Liedtext zum Mitlesen dargeboten wird, wie viele Liedbehandlungsübungen es gibt, welche Aktivitäten Lernende bei ihrem Lösen ausführen und in welcher Sozialform, inwiefern Lieder den Lernenden fremd klingen, ob mit Liedern auch gewisse Lernstrategien vermittelt werden und welche Lernziele die Übungen verfolgen. Der empirische Teil endet mit dem Vorschlag einer Liedbehandlung, die die Ergebnisse der empirischen Analyse zu berücksichtigen und in der Praxis zu verwirklichen versucht.</dc:description><dc:date>2022</dc:date><dc:date>2022-06-19 07:46:01</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>137502</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
