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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=135928"><dc:title>August Engelhardt, literarisiert als Außenseiter und Wahnsinniger</dc:title><dc:creator>Jonak,	Mišo	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Virant,	Špela	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>deutsche Literatur</dc:subject><dc:subject>Marc Buhl</dc:subject><dc:subject>schweizerische Literatur</dc:subject><dc:subject>Christian Kracht</dc:subject><dc:subject>Literarisierung</dc:subject><dc:subject>Nazismus</dc:subject><dc:subject>Wahnsinn</dc:subject><dc:subject>Utopie</dc:subject><dc:description>Wirkliche Personen können entweder relativ wahrheitsgetreu oder fiktional literarisiert werden. Mit Hilfe der Literarisierungen wird in dieser Magisterarbeit auf August Engelhardts Leben näher eingegangen, zudem werden Themen wie der Nazismus, der Wahnsinn und die Utopie behandelt. Christian Kracht schafft in seinem Roman Imperium ein Spiel zwischen Realität und Fiktion und greift den Nazismus als eines der zentralen Themen auf, weshalb der Roman umstritten ist. Marc Buhls Roman Das Paradies des August Engelhardt hingegen stellt Engelhardt relativ wahrheitsgetreu dar und befasst sich mit seinem Außenseitertum und Wahnsinn. August Engelhardts Utopie verbindet beide Romane und dennoch wird keine Utopie erreicht bzw. verwirklicht. Anhand von Literaturarbeit wird eine qualitative und quantitative Inhaltsanalyse der Romane durchgeführt. Es stellt sich heraus, dass Krachts Roman nicht mit der Verherrlichung des Nazismus gleichgestellt werden kann, und dass Buhls Engelhardt ein Außenseiter, der bis zum Ende des Romans seine Zugehörigkeit sucht, bleibt. Krachts Engelhardt hingegen hat sich mit seinem Außenseitertum abgefunden.</dc:description><dc:date>2021</dc:date><dc:date>2022-04-01 16:19:33</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>135928</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
