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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=121602"><dc:title>Intertextualität in viralen Werbespots am Beispiel der Werbung des Unternehmens Berliner Verkehrsbetriebe - BVG</dc:title><dc:creator>Filipič,	Petra	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Polajnar Lenarčič,	Janja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Intertextualität</dc:subject><dc:subject>Online-Werbungen</dc:subject><dc:subject>virale Werbungen</dc:subject><dc:subject>YouTube Kommentare</dc:subject><dc:subject>Deutsch</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Magisterarbeit befasst sich mit der Analyse der intertextuellen Bezüge an Beispielen der viralen Werbevideos „Der BerlKönig kommt.“ und „Ohne uns“ des Unternehmens Berliner Verkehrsbetriebe – BVG.
Der theoretische Teil definiert und erklärt anhand von Beispielen die wichtigsten Termini der Intertextualität, ihre Arten und Funktionen wie auch die beiden Globaltypen der Intertextualität. Ebenso wird der Bereich der Werbung erläutert (Werbeziele, Funktionen, virales Marketing, Werbesprache und Werbeformate).
Im empirischen Teil wurden die ausgewählten Werbevideos mithilfe der gesprächsanalytischen Transkription (GAT2) transkribiert und auf Formen intertextueller Bezüge, die sowohl sprachliche als auch nicht-sprachliche Elemente betreffen, untersucht. Ebenso wichtig waren die UserInnen-Kommentare, die auf YouTube im Anschluss an die viralen Werbevideos „Der BerlKönig kommt.“ und „Ohne uns“ gepostet wurden. Im Fokus stand die Frage, ob die UserInnen intertextuelle Bezüge erkennen und mit dem Erfolg und Viralität der Werbevideos verbinden.
Es lässt sich resümieren, dass die viralen Werbevideos „Der BerlKönig kommt.“ und „Ohne uns“ von BVG mit mehreren Millionen Klicks, Likes und Kommentaren zum Wiedererkennungswert und Erfolg des Unternehmens BVG im Internet und in den sozialen Netzwerken beitrugen. Die kreative und humorvolle Gestaltung im Zusammenspiel mit intertextuellen Bezügen, einer interessanten Handlung im Video und der gezielten Auswahl von Protagonisten trugen dazu bei, dass viele ZuschauerInnen die Werbevideos positiv aufnahmen, sich diese mehrmals ansahen und sogar zum Kauf bewogen wurden. Aus den YouTube-Kommentaren ist ersichtlich, dass das Unternehmen ihre Werbezwecke erfolgreich erreichte. Die intertextuellen Bezüge wurden von zahlreichen YouTube-UserInnen wahrgenommen, mehrere haben sich auch auf den Bezug zum Prätext, den Inhalt, die Handlungen, die Anspielungen auf das Original oder auf die ProtagonistInnen auf YouTube geäußert. Unter den Kommentaren fanden sich bei beiden Werbevideos aber auch Kommentare der UserInnen, die den intertextuellen Bezug nicht wahrnahmen.</dc:description><dc:date>2020</dc:date><dc:date>2020-10-20 07:15:03</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>121602</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
