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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=119942"><dc:title>Das Fluchtthema nach 2015 in der deutschsprachigen Literatur</dc:title><dc:creator>Dvoršak,	Žiga	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lughofer,	Johann Georg	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Österreichische Literatur</dc:subject><dc:subject>Vladimir Vertlib</dc:subject><dc:subject>Jad Turjman</dc:subject><dc:subject>Fluchtthema</dc:subject><dc:subject>Medien</dc:subject><dc:subject>Politik</dc:subject><dc:description>Das Ziel dieser Magisterarbeit ist, das Verhältnis zwischen dem Subjekt, dem Zielland, und dem Objekt, den Flüchtlingen, und die Manifestationen dieses Verhältnisses in der zeitgenössischen österreichischen Literatur zu erforschen. Die Analyse wirft Fragen auf wie: Auf welche Art und Weise beeinflussen die Einwohner der Europäischen Union die Identität der Zugewanderten, wie nehmen die Flüchtlinge die Zielländer wahr, wie stark ist der Einfluss der Medien in Bezug zum Subjekt-Objekt-Verhältnis und wie spiegelt sich das in der deutschsprachigen Literatur wider? Im ersten Teil der Magisterarbeit werden die theoretischen Grundlagen der Subjekt-Objekt-Problematik dargestellt, im zweiten Teil folgt die Analyse der Primärliteratur – Viktor hilft und Wenn der Jasmin auswandert. In der autobiographischen Erzählung über die Flucht und im Roman, der von der Transitphase der Integration als Folge der sogenannten Flüchtlingskrise handelt, versuche ich konkrete Beispiele des Otherings vom Objekt seitens des Subjekts sowie Beispiele, die die Bedeutung der Medien für Flüchtlinge und EU-Einwohner veranschaulichen, zu finden.</dc:description><dc:date>2020</dc:date><dc:date>2020-09-13 08:15:57</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>119942</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
