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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://repozitorij.uni-lj.si/IzpisGradiva.php?id=109040"><dc:title>Paul VI. und die ökumenische Beziehungen zu den Kirchen der Reformation</dc:title><dc:creator>Ernesti,	Jörg	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Pavel VI.</dc:subject><dc:subject>protestantizem</dc:subject><dc:subject>ekumenizem</dc:subject><dc:subject>Drugi vatikanski koncil</dc:subject><dc:subject>Unitatis Redintegratio</dc:subject><dc:subject>dvostranski dialog</dc:subject><dc:subject>Ekumenski svet Cerkva</dc:subject><dc:description>Paul VI. hatte die Thematik des Ökumenismus von seinem Vorgänger geerbt. Wenn die dogmatischen und spirituellen Bezugspunkte zur Orthodoxie größer waren, bejahte er doch auch den Dialog mit den protestantischen Kirchen. Auf ihn selbst gehen vor allem große ökumenische Gesten zurück. Im Konzil suchte er die Zustimmung zum Ökumenismusdekret zu vergrößern und bemühte sich nach 1965 um eine zügige Umsetzung der Beschlüsse, etwa in der Mischehenfrage. Auf seine Initiative gehen die bilateralen Dialoge zurück, die nun mit allen großen Konfessionsfamilien begonnen wurden. Eine Mitgliedschaft im ÖRK erschien dagegen nicht sinnvoll</dc:description><dc:date>2017</dc:date><dc:date>2019-08-19 19:29:22</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>109040</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
